Altbausanierung

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Altbausanierung2019-01-09T15:27:28+00:00

Altbausanierung

Hohe Fachkompetenz, Sorgfältigkeit und Zuverlässigkeit werden bei einer Altbausanierung gefordert. Viele Kunden erfreuen sich an ihren sanierten Räumlichkeiten.

Altbausanierung bedeutet ein bestehendes Gebäude durch umfangreiche Umbaumaßnahmen an den heutigen Standard anzupassen und dadurch seinen Wohnwert und seine Rentabilität wiederherstellen. Bei fast jeder Altbausanierung steht die Wirtschaftlichkeitsfrage an erster Stelle. Oft genießt die Sanierung den Vorzug gegenüber dem Neubau.

Wir geben Ihnen einen kurzen Überblick zu einigen typischen Altbaumerkmalen welche wir durch anschließende fachmännische Sanierung der Objekte in zusammenarbeit mit unseren Fachpartnern in einen entsprechenden versorgungstechnischen aktuellen Standard versetzt haben, in Beziehung auf Anlagensicherheit und -funktion, Hygiene, Effizienz und Ökonomie, sowie Erscheinung.

Bedenkenswertes bei Altbauten:

Bedenkenswertes bei Altbauten:
Abflussrohre sind oft zugewachsen, Verstopfungen sind bereits regelmäßig üblich bzw. nicht mehr auszuschließen, alte Gussrohre gammeln bzw. korrodieren von innen nach außen durch, optisch zu erkennen an `Rostblasen´ (Rostwarzen) außen am Rohr. Die alten Gussmuffen sind häufig gerissen, da diese mit aggressivem Zement zugespachtelt wurden. In den Schlitzen und Schächten, in denen solche damals verlegt wurden, herrschen darum permanent sehr bedenkliche hygienische Verhältnisse, eine ideale Basis für Keime, Bakterien etc., insbesondere wo Fäkalien entsorgt werden. Warmwasserleitungen und Kaltwasserleitungen sind durch immer höhere Kalkwerte in vielen Regionen Deutschlands verkrustet, der Rohrinnendurchmesser wird immer kleiner, der Druckverlust im Rohr steigt damit an, aus den Armaturen kommt immer weniger Wasser heraus. Am gefährlichsten sind noch immer verbaute Bleileitungen, verboten seit den 70er Jahren, aber noch immer vorhanden, insbesondere in Großstädten mit vielen oft unübersichtlichen Verhältnissen in Mehrfamilienhäusern und Mietwohnungen.

Vermieter machen sich nicht erst seit Novellierung der Trinkwasserverordnung vor kurzem strafbar, denn sie müssen garantieren, dass an allen Zapfstellen im Mietobjekt die gleiche Qualität dem Mieter zur Verfügung steht, die der Versorger in das Gebäude einspeist. Gleiches betrifft immer noch anzutreffende Abflussleitungen (Stichleitungen) aus Blei. Blei ist ein hochgiftiges Schwermetall, das erstens im Klärwerk nur mit großem Aufwand herauszufiltern ist und das zweitens insbesondere Kleinkinder und Kinder in der Wachstumsphase sowie Erwachsene mit Leber- und Nieren-Problemen extrem belastet bzw. gesundheitlich gefährdet.

Viele Rohrleitungen sind aus heute nicht mehr empfehlenswertem verzinktem Stahlrohr-Material, die Abflussleitungen aus Gussrohr. Beide Materialien korrodieren im Laufe der Jahre durch den vielen Sauerstoff, mit dem sie tagtäglich in Kontakt kommen.

Aktuelle Rohrsysteme aus Verbundstoff-Materialien bzw. Kunststoff sind bedeutet hygienischer, sind glatter und bieten Kalk und anderen Stoffen damit weniger Angriffsfläche und Möglichkeiten sich abzusetzen, sind wesentlich schneller und flexibler verlegt bzw. installiert als starre Rohrleitungen, und technisch sind sie nach nunmehr zwei Jahrzehnten absolut etabliert, Kinderkrankheiten sind auszuschließen.

Durch eine umfassende objektive Bestandsaufnahme Ihres Altbauobjekts zeigen wird Ihnen gezeigt ob der Zustand geltenden Bestimmungen entspricht, ob versorgungstechnische Mängel oder gesundheitliche Bedenken bestehen oder ob der Energie- und Ressourceneinsatz noch dem zeitgemäßem Verbrauch entspricht. Wir erörtern mit Ihnen den Objektzustand, weisen auf Möglichkeiten sowie Notwendigkeiten und bieten Ihnen Vorschläge und komplette Lösungen, um diese anschließend durch Sanierungsarbeiten in einen optimalen Zustand zu versetzen – zu Ihrer Zufriedenheit.